Musik und Klänge

lernten wir schon im Mutterleib kennen.

Angenehm und beruhigend finden wohl die meisten von uns das leise wiederholte Summen einer Melodie.

Anregend und belebend wirken Klänge mit fetziger Rhythmusbegleitung.

Alles zu seiner Zeit und der jeweiligen Stimmung angepasst.

In diesem Bereich möchte ich gerne ein wenig erzählen und zeigen, was mir als Musikerin Spaß macht.

Kurz gesagt singe ich unglaublich gerne und andauernd. Kaum fällt ein Stichwort, habe ich schon das passende Liedlein auf den Lippen. Ein Freund und langjähriger Partner nennt mich „DIE WANDELNDE JUKEBOX“ und mein Bruder Thomas hat eine Bezeichnung gefunden für mein manchmal unkontrolliertes Singen: INCONTINENTIA VOCALIS.

Posaune spiele ich auch sehr gerne und bei allen möglichen Anlässen; dann gibt es noch meine Indianertrommel mit fettem Klang, die ich mit viel Fantasie schlage. Kleinere Percussioninstrumente und diverse Flötchen kommen auch je nach Bedarf zum Einsatz. Am liebsten bin ich mit einer ganzen Tasche geräuschmachender Gerätschaften unterwegs. Diese Tasche – also der Inhalt derer – hat sich schon oftmals bewährt bei lockeren Zusammenkünften mit im Winter Wohnzimmer-Sessions und im Sommer rund um ein Lagerfeuer.

Feiern ohne Musik geht für mich gar nicht.

Ich lasse mich auch sehr gerne engagieren, um beispielsweise bei Geburtstagen ein Ständchen zu singen und im Anschluss mit den Gästen gemeinsam ein wenig Ramba-Zamba zu machen.